Epowers

Alles begann mit einem selbst gebauten E-Bike. Dieses E-Bike legte den Grundstein für die bis heute ungebrochene Faszination für Elektrofahrzeuge. Denn sie sind es, die das Stadtbild der Zukunft prägen und verändern werden.

Bereits heute gibt es eine Vielzahl verschiedenster Fahrzeugtypen. Allerdings ist dies mit Sicherheit nicht das Ende der innovativen Ideen zu E-Mobilität und es kommen noch viele spannende Fahrzeuge dieser Art hinzu. Auf dieser Seite testen wir die neuesten Elektrofahrzeuge und stellen sie dir einschließlich umfassender Erfahrungsberichte vor.

Dabei kommt uns unser Fachwissen zugute. Denn als Ingenieure sind wir in der Lage, die einzelnen Gadgets komplett auseinander zu nehmen und jedes Detail auf Herz und Nieren professionell zu prüfen. Auf diese Weise liefern wir dir wertvolle Informationen, mit denen du in jeder Situation auf der sicheren Seite bist.

Elektrofahrzeuge

Elektroautos

Elektroautos sind mehrspurige und emissionsfreie Fahrzeuge und befördern Personen und Güter. Der Antrieb des Fahrzeugs erfolgt über einen Elektromotor. Ein in das Fahrzeug integrierter Akku liefert dem Motor die erforderliche Energie. Um diese Akkus aufzuladen, stehen speziell dafür entwickelte Ladestationen im öffentlichen Raum bereit. Alternativ dazu wird das Elektroauto über den herkömmlichen Hausanschluss aufgeladen. Zum aktuellen Zeitpunkt liegt die durchschnittliche Reichweite von E-Auto bei 200 Kilometern, wobei die individuellen Werte stark zwischen 150 und 400 Kilometern schwanken.

Elektro Roller

Elektro Roller sind einspurige Fahrzeuge mit Elektroantrieb, der über einen Akku mit Energie versorgt wird. Aufgeladen wird der Akku über spezielle Ladestationen oder das private Stromnetz. Wie das E-Auto, sind E-Roller ebenfalls emissionsfrei und bieten eine Reichweite von unbgefähr 150 Kilometern. Elektro Roller sind in zahlreichen Varianten vom kompakten Roller bis zum im Straßenverkehr zugelassenen Kleinstfahrzeug verfügbar.

Elektro Mofa

Das Elektro-Mofa ist die kleinere Variante des E-Rollers und ebenfalls mit Elektroantrieb ausgestattet. Der Elektromotor wird von einem Akku mit Energie versorgt und über spezielle Ladestationen oder den Haushaltsstrom aufgeladen. Elektro-Mofas eignen sich für alle, die bereits mit 15 Jahren Wert auf ihre Mobilität legen und dabei möglichst umweltschonend unterwegs sein möchten. Die Reichweite liegt zwischen 45 und 100 Kilometern.

Elektro Traktor

Die E-Mobilität macht auch nicht vor der Landwirtschaft halt. Der Elektro Traktor entlastet die Landwirtschaft und die Natur mehrfach. Denn da viele Landwirte einen Großteil der elektrischen Energie selbst produzieren, reduzieren sich die Betriebskosten für die landwirtschaftliche Maschine. Ergänzend gehören hohe Abgas- und Lärm-Emissionswerte der Vergangenheit an. Laut aktuellem Stand reicht eine Batterieladung für fünf Betriebsstunden.

E-Quad

Mit dem E-Quad werden Ausflüge in die Natur zum umweltfreundlichen Vergnügen. Denn die mit Elektroantrieb ausgestatteten E-Quads sind emissionsfrei und im Betrieb beinahe lautlos. Wie alle Elektrofahrzeuge sorgt auch hier ein Akku für die Bereitstellung der elektrischen Energie. Aufgeladen wird das Quad über die private Steckdose oder an einer der öffentlichen Ladestationen.

Elektrokleinstfahrzeuge

Elektrokleinstfahrzeuge weisen eine Gemeinsamkeit auf: Sie besitzen einen elektrischen Antrieb, beziehen ihre Energie aus einem integrierten Akku und es macht Spaß, sich damit fortzubewegen. Wobei manche dieser Fahrzeuge im Alltag einen zusätzlichen praktischen Nutzen aufweisen.

Elektro-Scooter

E-Scooter oder Elektro Scootersind elektrische Zweiträder ohne Pedale und ähneln in ihrer Konstruktion den bekannten Tretrollern. Sie überzeugen durch ihre Wendigkeit und sind ideal für alle, die kurze Strecken zeitsparend zurücklegen möchten. Bei Bedarf lassen sich die kleinen E-Roller einfach zusammen falten. Dadurch sind sie für Pendler, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, eine interessante Alternative zu langen Fußwegen zwischen Arbeitsplatz und Haltestelle. Mit einer Reichweite von ungefähr 30 Kilometern sind die Elektroroller ein praktisches Fortbewegungsmittel im städtischen Raum.

E-Skateboard

E-Skateboards sind wie normale Skateboards aufgebaut und verfügen über einen Elektroantrieb. Gesteuert werden die bis 40 Stundenkilometer schnellen Boards über Gewichtsverlagerung. Abhängig von der Bereifung eignen sich die schnellen Boards ausschließlich für die Straße oder für Untergründe wie Schotter- oder Waldwege. Die Unterschiede hinsichtlich Gewicht und Reichweite sind groß. So wiegt ein E-Skateboard zwischen fünf und 25 Kilogramm bei einer Reichweite von zehn bis 100 Kilometer.

E-Gokarts

Die saubere Alternative zum lauten und mit Benzin betriebenen Gokart ist das E-Gokart. Die leisen und umweltfreundlichen Fahrzeuge hielten bereits 2011 Einzug in den Motorsport. Allerdings mit wesentlich leistungsstärkeren Motoren und Antrieben, als sie für den Normalverbraucher als käufliches Produkt verfügbar sind. Zum aktuellen Zeitpunkt sind herkömmliche Karts, wie viele andere Innovationen der Elektromobilität, im öffentlichen Bereich nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden.

E-Rollerskates

E-Rollerskates sind in verschiedenen Varianten verfügbar. Dazu zählen Rocket-Skates genauso wie die vom Hersteller Segway entwickelten E-Rollerskates Drift W1. Rocket Skates weisen zwei seitlich angebrachte Räder auf und passen über den normalen Schuh. Verlagert der Fahrer das Gewicht, ändert sich die Fahrtrichtung. Über eine Smartphone-App wählst du die unterschiedlichen Fahrmodi aus. Eine andere Philosophie vertritt Segway mit seinen Drift W. Hier dient eine Rolle unter der Standplattform als “Antriebsrad”. Bei diesen Rollerskates steht, ergänzend zur Elektromobilität, sportliches Fahrgeschick im Vordergrund.

Hoverboard

Hoverboards machen jeder Altersgruppe Spaß. Auf den ersten Blick sind Hoverboards normalen Skateboard ähnlich. Sie sind entweder mit kleinen Rollen oder Rädern ausgestattet oder weisen große seitlich angebrachte Räder auf. Das Konzept des echten Hoverboards konnte bisher technisch noch nicht bis zur Markttauglichkeit umgesetzt werden. Allerdings sind wir sicher, dass der Weg dahin nicht mehr weit ist. Immerhin schwebt das 2015 von ARCA Space Coporation konzipierte Board mithilfe von batteriebetriebenen Düsen für wenige Minuten eine Handbreit über dem Boden.

Monowheel

Das Monowheel ist ein elektrisch betriebenes Einrad, erreicht eine Geschwindigkeit von 25 bis 30 Stundenkilometern und bietet Reichweiten bis zu 40 Kilometern. Es funktioniert nach dem Segway-Prinzip, indem die Körperbewegung das gefahrene Tempo regelt. Das Fahren mit dem kompakten Elektrofahrzeug erfordert ein gutes Balancegefühl und Übung.

E-Bike

Im Vergleich dazu fährt ein E-Bike, auch S-Pedelec genannt, auf Knopfdruck und ohne Tretunterstützung über die Pedale. In diesem Fall handelt es sich um ein Kleinkraftrad.

Pedelec

Streng genommen sind Pedelcs eine Variante des E-Bikes. Sie weisen zwar einen Elektroantrieb auf. Dieser besitzt jedoch nur eine unterstützende Funktion beim Treten der Pedale. Dabei erfolgt die Unterstützung bis maximal 25 Stundenkilometer. Ab dieser Geschwindigkeit schaltet sich die Tretunterstützung automatisch ab. Sofern diese Voraussetzungen gegeben sind, ist das Pedelec mit dem Fahrrad gleichgestellt.

Kinder Elektroauto

Kinder Elektroautos sind bereits seit längerer Zeit auf dem Markt. Wie bei ihren großen Vorbildern sorgt auch hier ein integrierter Akku für die Energieversorgung des Elektromotors. Die Fahrzeuge eignen sich für Kinder ab dem dritten Lebensjahr und erreichen eine Geschwindigkeit von drei bis sechs Stundenkilometern. Bei hochwertigen Kinder Elektroautos sorgt der Akku für 1 bis 1,5 Stunden Fahrspaß.

Elektro Kettcar

Elektro Kettcars sind keine selbstfahrenden Fahrzeuge. Der integrierte Motor weist ausschließlich eine unterstützende Funktion auf. Bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h erhält der Kettcar-Fahrer Motor-Unterstützung. Elektro Kettcars arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie Pedelecs.